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Deutsche Lieder und Hymnen   heute: Mittwoch, 21.02.2024

Nationallieder, Landeshymnen, Volks- und Soldatenlieder, Filmschlager

Deutsche Lieder und Hymnen

In nationalen Kategorien zu denken, das deutsche Volk nach Abstammung und Traditionen zu definieren, gilt in diesen globalistischen Zeiten als konservativ bis rechtsradikal, wenn nicht gar als „rassistisch“. Wie schrecklich reaktionär, dann auch noch dazu passendes, national-identitäres Kulturgut hochzuhalten! Genau das wollen wir hier tun: patriotische Lieder wieder ausgraben, die unseren Vorfahren etwas bedeutet haben. Überraschend für manche Leute, für rotgrüne Deutschlandhasser gar empörend: Sie können auch heute noch die deutsche Seele berühren und erheben. Im deutschen Kulturraum scheinen sie allerdings fast ausgestorben zu sein. Wir haben das Netz durchsucht und sind hauptsächlich bei englischsprachigen, meist wohl amerikanischen Seiten und YouTubern fündig geworden. Im Ausland gibt es offenbar Liebhaber, die deutsches Volks- und Militärliedgut besonders zu schätzen wissen, umso mehr, wenn es sich um kernige, sozusagen „kriegsgestählte“ Einspielungen aus den 1930/40er Jahren handelt.

Höhepunkte aus den Meisterwerken deutscher Komponisten

Das Beste aus deutscher Klassik

Was Marcel Reich-Ranicki für die deutsche Literatur einen „Kanon“ genannt hat, haben wir für gute Musik, die man „Klassik“ nennt, gemacht: Eine kanonische Auswahl der besten klassischen Stücke, die von deutschen Komponisten geschrieben wurde. Die 100 berühmtesten und einflußreichsten, die schönsten und berührendsten Musikstücke aus unserem kulturellen Fundus, die man einfach kennen muß, wenn man im Leben nicht das Wichtigste versäumt haben möchte. Nach einer Einführung in die grundlegenden Genres der Klassik führen Verweise, nach Komponisten geordnet, Sie zu den besten Aufnahmen, die wir bei YouTube & Co. finden konnten. Zu allen Stücken gibt es Kommentare und/oder Erläuterungen, Einordnungen, weiterführende Hinweise.

Direkt zur Musik:   Nationalhymnen Regionalhymnen Volks- & Soldatenlieder Filmmusik

Nationallieder, Landeshymnen, Volks- und Soldatenlieder, Filmschlager

Deutsche Lieder und Hymnen

In nationalen Ka­te­go­rien zu den­ken, das deut­sche Volk nach Ab­stamm­ung und Tra­di­tio­nen zu de­fi­nie­ren, gilt in die­sen glo­ba­li­sti­schen Zei­ten als kon­ser­va­tiv bis rechts­ra­di­kal, wenn nicht gar als „ras­si­stisch“. Wie schreck­lich reak­tio­när, dann auch noch da­zu pas­sen­des, na­tio­nal-iden­ti­tä­res Kul­tur­gut hoch­zu­hal­ten! Ge­nau das wol­len wir hier tun: patrio­ti­sche Lie­der wie­der aus­gra­ben, die un­se­ren Vor­fah­ren et­was be­deu­tet ha­ben. Über­ra­schend für man­che Leute, für rotgrüne Deutsch­land­has­ser gar empö­rend: Sie kön­nen auch heu­te noch die deut­sche Seele be­rüh­ren und er­he­ben. Im deut­schen Kul­tur­raum schein­en sie al­ler­dings fast aus­ge­stor­ben zu sein. Wir ha­ben das Netz durch­sucht und sind haupt­säch­lich bei eng­lisch­spra­chigen, meist wohl ame­ri­ka­ni­schen Sei­ten und You­Tu­bern fün­dig ge­wor­den. Im Aus­land gibt es of­fen­bar Lieb­ha­ber, die deut­sches Volks- und Mi­li­tär­lied­gut be­son­ders zu schät­zen wis­sen, um­so mehr, wenn es sich um kernige, so­zu­sa­gen „kriegs­gestähl­­te“ Ein­spie­lun­gen aus den 1930/40er Jah­ren han­delt.

Von „politischen“ Liedern des Drit­ten Reichs neh­men wir hier Ab­stand, ob­wohl z.B. das Horst-Wessel-Lied („Die Fahne hoch“) ab 1933 den Status ei­ner inof­fi­zi­ellen Nationalhymne in­ne­hat­te, in­dem es häufig im Anschluß an das Deutsch­landlied gesungen wur­de. Auch das Lied „Auf, auf zum Kampf!“, ursprünglich ein Marschlied des 1. Weltkriegs, ist mu­sikalisch mitreißend, aber politisch schwer belastet: Von den Kommunisten wur­de es 1919 zur Hymne an Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg umgedichtet, vom ei­nem National­soziali­sten 1930 zu ei­nem SA-Schwurlied auf Adolf Hitler. In der „DDR“ marschierten Volkspolizei und NVA zum stalinistisch gewendeten Soldatenlied. Westlich des Stacheldrahts hat Hannes Wader es in den 1970er Jah­ren wie­derbelebt, ebenfalls in der links­faschi­stischen Fassung. Die ita­li­enische Schla­gersängerin Milva trat et­wa zur sel­ben Zeit mit dem Horst-Wessel-Lied auf – da­mals öf­fent­lich nicht wei­ter beanstandet, heu­te kaum noch vorstellbar. Deut­sche Zen­surbestimmungen schrei­ben vor – im Sinne politischer „Korrekt­heit“ im­mer engstirniger ausgelegt – , daß „anrüchige“ Kunstwer­ke im Giftschrank zu blei­ben ha­ben. Wenn sie aus­nahms­wei­se doch mal raus­geholt wer­den, dann nur mit „hi­sto­ri­scher Einbettung“.

Es liegt uns auf die­ser Sei­te fern, in irgend ei­ner Wei­se sozialistische Propaganda zu verbreiten, sei es national-sozialistische, sei es international-sozialistische. Hier geht es da­rum, groß­ar­ti­ge, zu Herzen ge­hen­de vaterländische Musik zu versam­meln und in würdigen, altmodischen Fas­sun­gen zu­gäng­lich zu ma­chen. Je­der kann na­tür­lich selber im Netz su­chen, aber wir glauben, die schönsten Ver­sio­nen schon ge­fun­den zu haben. Es muß nicht partout jede deutsche Landschaft repräsentiert sein. Wo kein wirkungsvolles Lied existiert – oder keine brauchbare Aufnahme davon – , kann hier leider nichts aufgeführt werden. Bei der Aus­wahl war hi­sto­ri­sche Patina erwünscht, der ei­ne oder an­de­re Schellack-Kratzer kein Prob­lem. Wenn aber der blecherne, telephonartige Klang, den Auf­nah­men vor 1930 öf­ters an sich ha­ben, an der Würdigkeit ei­nes Mu­sikstücks kratzt, dann ha­ben wir da­rauf verzichtet. Al­le Lieder soll­ten, wo immer möglich, gesungen sein, sonst wä­ren sie kei­ne Lieder. Patriotisches Pathos teilt sich zwar vor allem durch ei­ne ge­tra­gene oder schmissige Melodie mit, doch um wievieles erhöht sich die Wirkung, wenn auch noch das beste aller Musikinstrumente dazu kommt – die menschliche Stimme!

Mu­sik­vi­deos gab es auf You­Tube von Anfang an, seit der Eröffnung 2005/06. In den er­sten Jah­ren war fast al­les mög­lich. Wenn Ur­he­ber­rech­te verletzt wur­den, zog die Fir­ma sich da­rauf zu­rück, das sei Sa­che der Hochlader. In freien Län­dern, in ei­nem freien In­ter­net sei man nicht da­für zu­stän­dig, die In­hal­te der Nut­zer zu überwachen oder zu säubern. So wur­de das Ur­he­ber­recht zum Ein­falls­tor für die Übergriffe der Politik: Sehr wohl müsse You­Tube da­für sorgen, daß die Rech­te der „Schöpfer“ gewahrt wür­den, ir­gend­wie. Andern­falls müß­te eben die Platt­form für finanzielle „Schäden“ haften. Astro­nomi­sche Geldstra­fen, und seien sie nur angedroht, sind ei­ne wirksame Un­terdrückungswaffe an­geb­li­cher Demokratien. Sobald die Werkzeuge für die erzwun­gene Über­wachung geschaffen wa­ren, kam das ei­gent­liche Anliegen der Politik zum Vor­schein: You­Tube wur­de jetzt auch da­für zu­stän­dig, als „nicht­staat­li­che“, vermeintlich frei­wil­lige Zen­sur­be­hör­de die In­hal­te auf politische Kor­rekt­heit zu überprüfen. Freie Mei­nungs­äu­ße­rung hat sich da­mit auf You­Tube erledigt.

Die Politik ist dabei, YouTube, Facebook, Google & Co. zu weiteren ihrer Pro­pa­gan­da­ka­näle zu machen. „Demokratie“ und „Meinungsfreiheit“ heißen bei uns im Westen, im Unterschied zu Rußland, China und Burma, daß man noch keine Kon­zen­tra­tions­lager für Abweichler von der Regie­rungs­mei­nung gebaut hat. Wer aber nach Ansicht der Staats­sicher­heit das Urheberrecht verletzt hat, muß mit überfallartigen, gewaltsamen Durch­suchungen rechnen – so durchgeführt am 10. November 2022 gegen die einzige oppositionelle Partei in Bayern. Noch traut sich unsere Innenministerin nicht, Demon­stra­tionen mit Panzern platt­machen zu lassen. Poli­tische Gegner ver­schwinden bisher nur aus­nahmsweise ohne Pro­zeß in Ge­fäng­nissen, in- und aus­län­dischen. Was aber – noch! – nicht ist, kann mit Frau Faeser durchaus werden.

Wir wol­len ein­mal se­hen, ob aus You­Tube, die­ser schäbigen De­nun­zi­an­ten- und Zen­surklitsche, nicht we­nig­stens noch et­was Kul­tur her­aus­zuho­len ist. Was ich hier un­ter­neh­men will, ist der Ver­su­che ei­ner You­Tube-gestütz­ten An­tho­lo­gie deut­scher Mu­sik. Au­ßer You­Tube ha­ben Ar­chive.org, Vi­meo und Ody­see ei­ni­ge Mu­sikstücke beige­tra­gen. Je­des auf­ge­ru­fene Lied wird hier in die­sem Fen­ster geöffnet. Wir ha­ben auch ei­ne Aus­wahl deut­scher Klassik im An­ge­bot, die Sie im Be­reich „Klas­sische Mu­sik“ fin­den.


Liederverzeichnis

 

1. Nationalhymnen & Staatspatriotismus   (Nachfolgestaaten des Hl. Römischen Reichs)

  1. Deutschlandlied (Das Lied der Deutschen)
  2. Österreichische Bundeshymne
  3. Niederländische Nationalhymne
  4. Schweizer Nationalhymne
  5. Belgische Nationalhymne („Brabançonne“)
  6. Flandern-Hymne: „Der flämische Löwe“
  7. Deutsche Kaiserhymne (1871)
  8. Österreichische Kaiserhymne (1797)
  9. Die Wacht am Rhein
10. Vaterlandslied
11. Des Deutschen Vaterland
 

2. Landeshymnen & Regionalpatriotismus   (Deutsche Länder, Landschaften und Schutzgebiete)

  1. Badnerlied
  2. Bayernhymne
  3. Brandenburg-Hymne
  4. Deutsch-Südwestafrika / Deutsch-Ostafrika: „Heia Safari!“
  5. Erzgebirge-Hymne
  6. Kärntner Heimatlied
  7. Kamerun: „Askari-Klänge“
  8. Lüneburger-Heide-Lied
  9. Memellandlied
10. Niedersachsen-Hymne
11. Oberösterreichische Landeshymne
12. Oberschlesierlied (Annaberglied)
13. Ostpreußenlied
14. Pommernlied
15. Preußenlied
16. Riesengebirgslied
17. Ruhrgebiet-Hymne (Steigerlied)
18. Saarlandlied
19. Schlesierlied
20. Schleswig-Holstein-Hymne
21. Steirische Landeshymne (Dachsteinlied)
22. Südtiroler Heimatlied (Bozener Bergsteigerlied)
23. Tiroler Landeshymne (Andreas-Hofer-Lied)
 

3. Volkslieder & Soldatenlieder

  1. Ach, wie ist’s möglich dann
  2. Adieu, mein kleiner Gardeoffizier
  3. Alt Heidelberg, du feine
  4. Am Brunnen vor dem Tore (Der Lindenbaum)
  5. Ännchen von Tharau (ostpreußisches Volkslied)
  6. Argonnerwald-Lied
  7. Bomben auf Engeland
  8. Deutsches Mädel
  9. Edelweiß („Es war ein Edelweiß“)
10. Erika
11. Es wollt’ ein Mägdlein früh aufsteh’n (Brombeerlied)
12. Freiheit, die ich meine
13. Die Gedanken sind frei
14. Der gute Kamerad
15. Ein Heller und ein Batzen
16. Im grünen Wald
17. In einem Polenstädtchen
18. Ein Jäger aus Kurpfalz
19. Lili Marleen
20. Lore, Lore („Des Försters Töchterlein“)
21. Lützos wilde, verwegene Jagd
22. Matrosenlied („Wir fahren gegen Engeland“)
23. Morgenrot (Reiters Morgenlied)
24. Muß i denn (schwäbisches Volkslied)
25. Ein neuer Frühling wird in die Heimat kommen
26. Nun ade, du mein lieb’ Heimatland
27. O Deutschland hoch in Ehren
28. Panzerlied
29. Panzer rollen in Afrika vor
30. Prinz Eugen, der edle Ritter
31. Schwarzbraun ist die Haselnuß
32. Der treue Husar
33. Und in dem Schneegebirge
34. Das Wandern ist des Müllers Lust
35. Weit ist der Weg zurück ins Heimatland
36. Wem Gott will rechte Gunst erweisen
37. Wenn alle untreu werden
38. Wenn die Soldaten durch die Stadt marschieren
39. Wenn wir marschieren
40. Westerwaldlied („O du schöner Westerwald“)
41. Wildgänse rauschen durch die Nacht
42. Wohlan, die Zeit ist ’kommen
43. Zehntausend Mann
44. Das zerbrochene Ringlein („In einem kühlen Grunde“)
 

4. Tonfilm- & Schallplattenschlager   (deutsche „Popmusik“ bis ca. 1950, alphabetisch)

  1. An einem Tag im Frühling
  2. Auf der Reeperbahn nachts um halb eins
  3. Bei der blonden Kathrein
  4. Beim ersten Mal, da tut’s noch weh
  5. Das gibt’s nur einmal, das kommt nicht wieder
  6. Das muß ein Stück vom Himmel sein
  7. Der dritte Mann (Zither-Melodie)
  8. Du lieber, guter Wein
  9. Du schwarzer Zigeuner
10. Es geht alles vorüber, es geht alles vorbei
11. Gruß und Kuß – Veronika
12. Hein spielt abends so schön auf dem Schifferklavier
13. Heut’ ist der schönste Tag in meinem Leben
14. Hoch drob’n auf dem Berg
15. Ich bin die fesche Lola
16. Ich hab’ kein Auto, ich hab’ kein Rittergut
17. Ich laß’ mir meinen Körper schwarz bepinseln
18. Ich lieb’ dich, I Love You
19. La Paloma (Die Taube)
20. Laß die Frau, die dich liebt, niemals weinen
21. Laß’ mich einmal deine Carmen sein
22. Lippen schweigen
23. Man müßte Klavier spielen können
24. Nachts ging das Telephon
25. Nimm dich in Acht vor blonden Frau’n
26. Nimm mich mit, Kapitän, auf die Reise
27. Nur nicht aus Liebe weinen
28. Schlaf, mein Liebling (Good Night, Sweetheart)
29. Wenn am Sonntagabend die Dorfmusik spielt
30. Wenn du jung bist, gehört dir die Welt
31. Wenn nicht die Hoffnung wär’
32. Das Wirtshaus an der Lahn
33. Wo beim Wein ein Walzer klingt
34. Zwei Herzen im Dreivierteltakt
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Beispiel:  https://www.youtube.com/watch?v=1CIimgUq7ic  ➤➤➤  https://www.ssyoutube.com/watch?v=1CIimgUq7ic

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Abspielliste Variante 1: Sie kön­nen sich aus al­len Stücken, die auf die­ser Sei­te an­ge­bo­ten sind, ei­ne indi­vidu­elle Liste zu­sam­men­stel­len. Klicken Sie auf den roten Stift , um ei­nen Ti­tel hin­zu­zu­fü­gen. Wenn Sie ihn dann doch nicht wol­len, kön­nen Sie an der­sel­ben Stelle auf den grü­nen Ha­ken klicken, da­durch ver­schwin­det ein Stück wie­der von der Liste. Wenn Ih­re Liste fer­tig ist, star­ten Sie das Ab­spie­len mit dem Link ganz rechts oben über der Liste. Sie kön­nen je­der­zeit abbre­chen und ei­ne an­de­re Abspiel­liste star­ten. Was nicht geht: mehrere Stücke gleich­zei­tig lau­fen las­sen. Es gibt nur ei­nen Play­er, und in den kann im­mer nur ein Mu­sik­vi­deo einge­la­den wer­den. Tip: Wäh­rend Sie Stücke für Ih­re Ab­spiel­liste su­chen, läuft die Liste sel­ber am rech­ten Rand im­mer mit, da­mit Sie se­hen kön­nen, was Sie schon ha­ben. Wenn Sie mehr als ca. 30 Stücke einge­la­den ha­ben, kann es des­halb sein, daß Sie das En­de der Liste nicht mehr se­hen. Trotz­dem kann man wei­ter Titel hinzufügen, die Sie dann während des Abspielens auf der Liste sehen werden.

Abspielliste Variante 2: Bei je­dem Mu­sikstück, von dem meh­re­re Ver­sio­nen oder Aus­schnit­te an­ge­bo­ten sind, gibt es den Link Al­le Ver­sio­nen/Aus­schnit­te ab­spie­len. Da­mit kön­nen Sie Ih­rer gestreß­ten Maus­hand we­nig­stens ein paar Mi­nu­ten län­ger Ru­he gön­nen, als wenn Sie auf je­des Stück einzeln klicken müß­ten.

Abspielliste Variante 3: Für Uner­sätt­liche gibt es in der Klas­sikab­tei­lung die Mög­lich­keit, al­le auf­ge­führ­ten Wer­ke ei­nes Kom­po­ni­sten au­to­ma­tisch ab­spie­len zu las­sen. Ne­ben der Kom­po­nist-Kapi­tel­über­schrift fin­den Sie je­weils den Link Al­le Stücke des Kom­po­nisten ab­spie­len. Die ein­zel­nen Kom­po­nisten steu­ern Sie am be­quem­sten über das Klas­sik-In­halts­ver­zeich­nis ober­halb die­ses Rat­geber­kastens an.


1. Nationalhymnen & Staatspatriotismus
     Nachfolgestaaten des Hl. Römischen Reichs


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Deutschlandlied (Das Lied der Deutschen)


Deutsche Nationalhymne seit der Weimarer Republik (1919)
  • Liedanfang: „Deutschland, Deutschland über alles“
  • Melodie: Joseph Haydn (1732 – 1809)
  • Text: Heinrich Hoffmann „von Fallersleben“ (1798 - 1874)
  • Entstehung: 1841
  • Version 1 –  Berlin, Olympische Spiele 1936, Publikumsgesang im Olympiastadion [nur Strophe 1] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: gemischter Chor mit Orchester (moderne Aufnahme) [alle 3 Strophen] – Spielzeit:
  • Version 3 –  Männerchor mit Orchester (moderne Aufnahme) [alle 3 Strophen] – Spielzeit:
 

Österreichische Bundeshymne


Österreichische Nationalhymne seit 1946/47
  • Liedanfang: „Land der Berge, Land am Strome“
  • Melodie: Wolfgang A. Mozart (1756 - 1791)
  • Text: Paula Preradović (1887 - 1951)
  • Entstehung: 1947
  • Version 1 –  Aufnahme: Wiener Vocalensemble / Philharmonie Bohuslav Martinu (1998) [alle 3 Strophen] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Chor mit Blasorchester (moderne Aufnahme) [alle 3 Strophen] – Spielzeit:
  • Version 3 –  Mozarts Original: Freimaurerlied KV 623a „Laßt uns mit geschlung’nen Händen“ (Edinburgh Festival Chorus, Leitung: Georg Fischer, 1969) – siehe auch: Mozart, Freimaurermusik – Spielzeit:
 

Niederländische Nationalhymne

  • Liedanfang: „Wilhelmus van Nassouwe ben ik, van Duitsen bloed“ (Wilhelm von Nassau bin ich, von deutschem Blut)
  • Melodie: Soldatenlied aus den Hugenottenkriegen
  • Text: Dichter unbekannt
  • Entstehung: 1568 - 1572
  • Version 1 –  Gesang: Chor mit Orchester [Strophen 1 und 6] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Het Erasmuskoor (Chor mit Orgel, 2009)
    [alle 15 Strophen] – Spielzeit:
  • Version 3 –  Gesang: Bill van Dijk (Tenor) mit Chor und Orgel (1997) [Strophen 1 und 6] – Spielzeit:
  • Kommentar: Die älteste, gleichzeitig die feierlichste und bewegendste aller Nationalhymnen.
 

Schweizer Nationalhymne

  • Liedanfang: „Trittst im Morgenrot daher“
  • Melodie: Alberich Zwyssig (1808 – 1854)
  • Text: Leonhard Widmer (1808 - 1868)
  • Entstehung: 1840/41
  • Version 1 –  Gesang: gemischter Chor [Strophe 1] – Spielzeit:
 

Belgische Nationalhymne („Brabançonne“)

  • Liedanfang: „O dierbaar België“ (flämischer Text)
  • Melodie: François van Campenhout (1779 - 1848)
  • Text: Jenneval (Hyppolyte-Louis-Alexandre Dechet, 1803 - 1830, französisch) / Leo Goemans (1869–1955, flämisch)
  • Entstehung: 1830
  • Version 1 –  Instrumentalfassung (Militärkapelle) – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Jesebel (französisch, im Stile von Edith Piaf) – Spielzeit:
 

Flandern-Hymne: „Der flämische Löwe“

  • Liedanfang: „Zij zullen hem niet temmen, de fiere Vlaamse Leeuw“ (Sie werden ihn nicht zähmen, den stolzen flämischen Löwen)
  • Melodie: Karel Miry (1823–1899)
  • Text: Hippoliet Jan van Peene (1811 - 1864)
  • Entstehung: um 1847
  • Version 1 –  Gesang: gemischter Chor mit Orchester (moderne Aufnahme) [Strophen 1 und 2] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Männerchor mit Orchester (moderne Aufnahme) [Strophen 1 und 2] – Spielzeit:
 

Deutsche Kaiserhymne (1871)

  • Liedanfang: „Heil Dir im Siegerkranz“
  • Melodie: englisches Volkslied (auch Melodie der englischen Hymne „God Save the King“)
  • Text: Heinrich Harries (1762 - 1802) [Urtext von 1790] / Friedrich Silcher (1789 - 1860)
  • Entstehung: 1795/1871
  • Version 1 –  Gesang: Tenor, Chor, Begleitung (moderne Aufnahme) [alle 5 Strophen] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Zeitdokument: Aufnahme von 1903/1915, Männerchor-Gesang [Strophen 1 bis 3] – Spielzeit:
 

Österreichische Kaiserhymne (1797)

  • Liedanfang: „Gott erhalte Franz den Kaiser“
  • Melodie: Joseph Haydn (1732 - 1809; auch Melodie des Deutschlandliedes)
  • Text: Lorenz Leopold Haschka (1749 - 1827) / Johann Gabriel Seidl (1804 - 1875)
  • Entstehung: 1797 (Haschka) / 1854 (Seidl)
  • Version 1 –  Gesang: Sopran mit Klavierbegleitung [Textfassung von 1797, Strophen 1 und 4] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Besetzung: Chor und Orchester (Historische Aufnahme, vor 1919) [Textfassung von 1854] – Spielzeit:
  • Version 3 –  Besetzung: gemischter Chor a capella (moderne Aufnahme) [Textfassung von 1854] – Spielzeit:
 

Die Wacht am Rhein


Inoffizielle Hymne des Zweiten Deutschen Kaiserreichs
(1871 - 1918)
  • Liedanfang: „Es braust ein Ruf wie Donnerhall“
  • Melodie: Carl Wilhelm (1815 - 1873)
  • Text: Max Schneckenburger (1819 - 1849)
  • Entstehung: 1840 (Text) / 1854 (Musik)
  • Version 1 –  Gesang: Chor mir Orchester (moderne Aufnahme) [alle 6 Strophen] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Emil Muench mit Orchester (Historische Aufnahme, Philadelphia 1905) [Strophen 1, 2 und 5] – Spielzeit:
  • Version 3 –  Gesang: Männerchor mit Orchester [Strophen 1 und 2, dann Abbruch] – Spielzeit:
 

Vaterlandslied


Patriotisches Lied aus der Zeit der Befreiungskriege
  • Liedanfang: „Der Gott, der Eisen wachsen ließ“
  • Melodie: Johann Albrecht (Albert) Gottlieb Methfessel (1785 - 1869)
  • Text: Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)
  • Entstehung: 1812
  • Version 1 –  Gesang: Männerchor (Aufnahme der 1930er Jahre) [Strophen 1 bis 3] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Männerchor mit Orchester (moderne Aufnahme) [Strophe 1] – Spielzeit:
  • Version 3 –  Gesang: Tenor mit Orchester (moderne Aufnahme) [Strophen 1 bis 4] – Spielzeit:
 

Des Deutschen Vaterland


Patriotisches Lied aus der Zeit der Befreiungskriege
  • Liedanfang: „Was ist des Deutschen Vaterland?“
  • Melodie: Johannes Cotta (18./19. Jahrhundert)
  • Text: Ernst Moritz Arndt (1769 - 1860)
  • Entstehung: 1813/15
  • Version 1 –  Gesang: Männerstimmen mit Orchester (moderne Aufnahme) [Strophen 1 bis 6, Strophe 9] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Männerchor (Aufnahme: Reichssender Berlin, 1939) [Strophen 1, 2 & 5 (vermischt), 6 und 9] – Spielzeit:
 


2. Landeshymnen & Regionalpatriotismus
     Deutsche Länder, Landschaften und Schutzgebiete
     (alphabetisch nach Regionen)


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Badnerlied

  • Liedanfang: „Das schönste Land in Deutschlands Gau’n“
  • Melodie: Komponist unbekannt
  • Text: Umdichtung des „Sachsenliedes“ (anonym)
  • Entstehung: um 1865
  • Version 1 –  Männerchor mit Blasorchester [Strophen 1 bis 4] – Spielzeit:
 

Bayernhymne

  • Liedanfang: „Gott mit dir, du Land der Bayern“
  • Melodie: Konrad Max Kunz (1812 - 1875)
  • Text: Michael Öchsner (1816 - 1893)
    [hier schriftlich: Urtext des Dichters]
  • Entstehung: 1860
  • Version 1 –  gemischter Chor [Strophen 1 und 2 mit Originaltext] – Spielzeit:
  • Version 2 –  gemischter Chor mit Kapelle [alle 3 Strophen mit Textfassung von Joseph Maria Lutz, 1948] – Spielzeit:
 

Brandenburg-Hymne

  • Liedanfang: „Märkische Heide, märkischer Sand“
  • Melodie: Gustav Büchsenschütz (1902–1996)
  • Text: Gustav Büchsenschütz
  • Entstehung: 1923
  • Version 1 –  Reichswehr-Soldatenchor, ca. 1930 [Strophen 1, 2, 5 und 6] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Rolf Sandor (Tenor) mit SS-Männerchor,
    1930er Jahre [Strophen 1, 2 und 5] – Spielzeit:
  • Version 3 –  Chor und Musikzug der Wehrmacht, 1930er Jahre
    [Strophen 1 und 5] – Spielzeit:
 

Deutsch-Südwestafrika / Deutsch-Ostafrika:
„Heia Safari!“


(in Vertretung für das „Südwesterlied“, von dem keine
angemessene Aufnahme zu finden ist)
  • Liedanfang: „Wie oft sind wir geschritten auf schmalem Negerpfad“
  • Melodie: Martin Schönicke
  • Text: Hans Anton Aschenborn (1888 - 1931)
  • Entstehung: 1914
  • Version 1 –  Besetzung: Bundeswehr-Musikkorps mit Soldatenchor [Strophen 1 bis 3] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Männerchor mit Trommeln und Orchester [alle 4 Strophen] – Spielzeit:
  • Version 3 –  Gesang: Große Chorgemeinschaft mit Orchester [alle 4 Strophen] – Spielzeit:
 

Erzgebirge-Hymne

  • Liedanfang: „Heil eich, ihr deitschen Brüder!“
  • Melodie: Anton Günther (1876 - 1937)
  • Text: Anton Günther
  • Entstehung: 1908
  • Version 1 –  Gesang: Tenor mit Blasmusik-Begleitung (moderne Aufnahme) [alle 4 Strophen] – Spielzeit:
 

Kärntner Heimatlied

  • Liedanfang: „Da, wo Tirol an Salzburg grenzt“
  • Melodie: Josef Rainer von Harbach (1804 - 1870)
  • Text: Johann Thaurer von Gallenstein (1779 - 1840)
  • Entstehung: 1822
  • Version 1 –  Gesang: gemischter Chor [Strophen 1, 2, 3 und 5] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Besetzung: Blaskapelle (instrumental) – Spielzeit:
 

Kamerun: „Askari-Klänge“


Marsch der deutschen Schutztruppe Kamerun
  • Melodie: Paul Hentschel (Musikmeister der Kaiserlichen Schutztruppe für Kamerun)
  • Entstehung: vor 1916
  • Version 1 –  Besetzung: Kapelle des Deutschen Kolonialkrieger-Bundes (Aufnahme um 1940) – Spielzeit:
 

Lüneburger-Heide-Lied

  • Liedanfang: „Auf der Lüneburger Heide“
  • Melodie: Ludwig Rahlfs (1863 - 1950)
  • Text: Hermann Löns (1866 - 1914)
  • Entstehung: 1911
  • Version 1 –  Besetzung: Luftwaffenmusikkorps 4 der Bundeswehr [Strophen 1, 3 und 4] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Besetzung: Heide-Chor Lüneburg (gemischter Chor mit Blasmusik) [alle 4 Strophen] – Spielzeit:
  • Version 3 –  Besetzung: Heeresmusikkorps 3 der Bundeswehr & Silcher-Chor (1999) [Strophen 1 und 2; Gesang ab 1"03] – Spielzeit:
 

Memellandlied

  • Liedanfang: „Es führt eine Brücke nach Osten“
  • Melodie: unbekannter Komponist
  • Text: unbekannter Verfasser
  • Entstehung: ca. 1920
  • Version 1 –  Besetzung: Männerchor und Orchester (Aufnahme der 1930er Jahre) – Spielzeit:
 

Niedersachsen-Hymne

  • Liedanfang: „Von der Weser bis zur Elbe“
  • Melodie: Hermann Grote (1885 - 1971)
  • Text: Hermann Grote
  • Entstehung: 1926
  • Version 1 –  Besetzung: Männerchor mit Blasorchester, Dirigent: Carl Woitschach (ca. 1938) [zweimal Strophen 1 und 4] – Spielzeit:
 

Oberösterreichische Landeshymne

  • Liedanfang: „Haimátland, Haimátland!“
  • Melodie: Hans Schnopfhagen (1845 - 1908)
  • Text: Franz Stelzhamer (1802 - 1874)
  • Entstehung: 1841 (Text) / 1884 (Musik)
  • Version 1 –  Gesang: gemischter Chor (moderne Aufnahme) [Strophen 1, 2 und 8] – Spielzeit:
 

Oberschlesierlied (Annaberglied)

  • Liedanfang: „Oberschlesien ist mein liebes Heimatland“
  • Melodie: Volkslied (Abwandlung des Weserbogenliedes, Komponist unbekannt)
  • Text: Franz Thill (Aufzeichnung 1921)
  • Entstehung: 1921/1938
  • Version 1 –  Annaberglied: Männerchor-Gesang [Strophen 1, 3 und neue Strophe zur Annaberg-Wallfahrt 1938] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Tenor, Chor, Blaskapelle – moderne Aufnahme, gute Tonqualität, von Dr. Ludwig [Strophen 1 bis 3] – Spielzeit:
 

Ostpreußenlied

  • Liedanfang: „Land der dunklen Wälder“
  • Melodie: Herbert Brust (1900–1968)
  • Text: Erich Hannighofer (1908 - 1945)
  • Entstehung: um 1930
  • Version 1 –  Gesang: Bergedorfer Kammerchor – Spielzeit:
  • Version 2 –  Besetzung: Tenor mit Chor und Klavier – Spielzeit:
 

Pommernlied

  • Liedanfang: „Wenn in stiller Stunde Träume mich umweh’n“
  • Melodie: wie „Freiheit, die ich meine“ (1818, von Karl August Groos, 1789 - 1861)
  • Text: Adolf Pompe (1831 - 1889)
  • Entstehung: 1851
  • Version 1 –  Gesang: gemischter Chor (moderne Aufnahme) [Strophen 1, 2, 4, und 5] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Regensburger Domspatzen (1963) [Strophen 1, 2, 4, und 5] – Spielzeit:
 

Preußenlied

  • Liedanfang: „Ich bin ein Preuße, kennt ihr meine Farben?“
  • Melodie: August Neithardt (1793 - 1861)
  • Text: Bernhard Thiersch (1793 - 1855)
  • Entstehung: 1830 (6.Strophe: 1851)
  • Version 1 –  Gesang: Soldatenchor (Aufnahme der 1930er Jahre) [zweimal Strophe 1] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Männerchor mit Blasorchester (moderne Aufnahme) [Strophe 1] – Spielzeit:
  • Version 3 –  Gesang: Männergesang [alle 6 Strophen] – Spielzeit:
  • Version 4 –  Gesang (ab 1:05): Bariton mit Blasorchester (Aufnahme aus der Kaiserzeit) [Strophe 1] – Spielzeit:
 

Riesengebirgslied

  • Liedanfang: „Blaue Berge, Grüne Täler“
  • Melodie: Vinzenz Hampel (1880 – 1955)
  • Text: Othmar Fiebiger (1886 – 1972)
  • Entstehung: 1911 - 1914
  • Version 1 –  Gesang: Kurt Reimann (aus dem Heimatfilm „Grün ist die Heide“, Deutschland 1951) [Strophen 1 und 2] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Tenor und Baß mit Hammondorgel-Begleitung [Strophen 1 und 3] – Spielzeit:
  • Version 3 –  Gesang: „Die Vier Harmonisten“ mit Orgelbegleitung (1938) [Strophen 1 und 3] – Spielzeit:
 

Ruhrgebiet-Hymne (Steigerlied)

  • Liedanfang: „Glückauf, Glückauf! Der Steiger kommt“
  • Melodie: Volkslied aus dem Erzgebirge (auch Melodie des Saarlandliedes)
  • Text: anonyme, vielfach erweiterte und variierte Dichtung
  • Entstehung: seit 1531
  • Version 1 –  Besetzung: Musikkorps Schneeberg / Bergsänger Geyer / Singkreis Schneeberg-Neustädtel [Strophen 1 bis 4, 6] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Ruhkohle-Chor, WDR-Sinfonieorchester (moderne Aufnahme) [alle 7 Strophen] – Spielzeit:
  • Version 3 –  Besetzung: RIAS-Symphonie-Orchester / Helmuth Brandenburg (Instrumentalversion) – Spielzeit:
 

Saarlandlied

  • Liedanfang: „Deutsch ist die Saar“
  • Melodie: Volkslied aus dem Erzgebirge (auch Melodie der Ruhrgebiet-Hymne „Steigerlied“)
  • Text: Hanns Maria Lux (1900 - 1967)
  • Entstehung: 1920
  • Version 1 –  Besetzung: Franz Baumann (Tenor), Männerchor & Orchester (1934) [Strophen 1, 4 und 5] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Bariton, Männerchor und Orchester [alle 5 Strophen] – Spielzeit:
 

Schlesierlied

  • Liedanfang: „Kehr’ ich einst zur Heimat wieder“
  • Melodie: Volkslied
  • Text: Dichter unbekannt
  • Entstehung: 18./19. Jahrhundert
  • Version 1 –  Gesang: Männerchor mit Orchester (moderne Aufnahme) [Strophen 1 und 2] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Musikkorps und Soldatenchor der 11. Panzer-Grenadier Division, Leitung: Major Hans Friess (moderne Aufnahme) [Strophen 1 und 3] – Spielzeit:
  • Hinweis: Das Volkslied ist nicht identisch mit dem jüngeren Lied „Wer die Welt am Stab durchmessen“ („Mein Schlesierland“) von Reinelt (Text) / Mittmann (Musik)
 

Schleswig-Holstein-Hymne

  • Liedanfang: „Schleswig-Holstein meerumschlungen“
  • Melodie: Carl Gottlieb Bellmann (1772–1862)
  • Text: Matthäus Friedrich Chemnitz (1815–1870)
  • Entstehung: 1844
  • Version 1 –  Gesang: Tenor mit Chor und Orchester (um 1930) [Strophen 1, 2 und 7] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Marsch-Fassung (moderne Aufnahme) – Spielzeit:
  • Version 3 –  Besetzung: Menskes-Chöre, Niederrheinische Philharmonie, Leitung: Johannes Menskes (2002)
    [Strophen 1 bis 3] – Spielzeit:
 

Steirische Landeshymne (Dachsteinlied)

  • Liedanfang: „Hoch vom Dachstein an, wo der Aar noch haust“
  • Melodie: Ludwig Carl Seydler (1810 – 1888)
  • Text: Jakob Dirnböck (1809 – 1861)
  • Entstehung: 1844
  • Version 1 –  Gesang: gemischter Chor [Strophen 1 bis 3] – Spielzeit:
 

Südtiroler Heimatlied (Bozener Bergsteigerlied)

  • Liedanfang: „Wohl ist die Welt so groß und weit“
  • Melodie: unbekannter Komponist (Melodie von „Der vergnügte Schreiner“) / Marsch-Fassung: Sepp Tanzer (1907 - 1983)
  • Text: Karl Felderer (1895 - 1989)
  • Entstehung: 1926
  • Version 1 –  Musikkorps der 1. Gebirgsdivision Garmisch-Partenkirchen [Strophen 1, 2 und 6] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Bergsteigerchor „Kurt Schlosser“ [Strophen 1 & 2 (vermischt), 3 und 6] – Spielzeit:
  • Version 3 –  Besetzung: Militärmusik Tirol, Leitung: Major Hannes Apfolterer (2004) [Strophen 1 und 3] – Spielzeit:
 

Tiroler Landeshymne (Andreas-Hofer-Lied)

  • Liedanfang: „Zu Mantua in Banden“
  • Melodie: Leopold Knebelsberger (1814 - 1869)
  • Text: Julius Mosen (1803 - 1867)
  • Entstehung: 1831 (Text) / 1844 (Musik)
  • Version 1 –  Besetzung: Militärmusik Tirol, Leitung: Major Hannes Apfolterer (2004) [Strophe 1] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Besetzung: Tenor, Chor, Orchester (moderne Aufnahme) [Strophen 1, 2, 3 und 6] – Spielzeit:
 


3. Volkslieder & Soldatenlieder
     (alphabetisch nach Liedtiteln, Artikel unbeachtet)


zum Liederverzeichnis

Ach, wie ist’s möglich dann


Volkslied aus dem 18. Jahrhundert
  • Liedanfang: „Ach, wie ist’s möglich dann“
  • Melodie: Friedrich Wilhelm Kücken (1810 - 1882)
  • Text: Volkslied, bearbeitet von Helmina von Chézy (1783 - 1856)
  • Entstehung: um 1750 / 1812
  • Version 1 –  Gesang: Rundfunk-Jugendchor Wernigerode, Leitung: Friedrich Krell [alle 3 Strophen] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Comedian Harmonists (Männer-Sextett, Aufnahme 1932) [alle 3 Strophen] – Spielzeit:
  • Version 3 –  Gesang: Hermann Prey (Bariton) mit Solisten des Symphonie-Orchester Graunke, Leitung: Willy Mattes (1966) [alle 3 Strophen] – Spielzeit:
 

Adieu, mein kleiner Gardeoffizier


Marschlied aus dem Film „Das Lied ist aus“ (1930)
  • Liedanfang: „Und eines Tages mit Sang und Klang“
  • Melodie: Robert Stolz (1880 - 1975)
  • Text: Walter Reisch (1903 - 1983)
  • Entstehung: 1930
  • Version 1 –  Das „Original“: Liane Haid (Sopran) in dem Film „Das Lied ist aus“ (1930) [Strophen 1 und 3] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Richard Tauber, Tenor (Aufnahme 1931) [Strophe 1, Wdh.] – Spielzeit:
  • Version 3 –  Gesang: Vernon Midgley (Tenor) [mit englischem Text] – was man aus zackiger Musik machen kann: denkwürdige Filmszene aus "Hear My Song" (GB 1991) – Spielzeit:
 

Alt Heidelberg, du feine


Volks-/Studentenlied aus der Zeit des Deutschen Bundes
  • Liedanfang: „Alt Heidelberg, du feine“
  • Melodie: Simon Anton Zimmermann (1807 - 1876)
  • Text: Joseph Victor von Scheffel (1826 - 1886)
  • Entstehung: 1861
  • Version 1 –  Gesang: Willy Schneider (Baßbariton) mit Orchester [alle 3 Strophen] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Besetzung: Tenorgesang mit Instrumentalbegleitung [alle 3 Strophen] – Spielzeit:
  • Version 3 –  Besetzung: Studentenchor mit Klavierbegleitung [alle 3 Strophen] – Spielzeit:
 

Am Brunnen vor dem Tore (Der Lindenbaum)

  • Liedanfang: „Am Brunnen vor dem Tore“
  • Melodie: Kunstlied von Franz Schubert (1797 - 1828), zum „Volkslied“ bearbeitet von Friedrich Silcher (1789 - 1860)
  • Text: Wilhelm Müller (1794 - 1827)
  • Entstehung: 1823 (Text) / 1827 (Musik)
  • Version 1 –  Gesang: Rundfunk-Kammerchor Wernigerode (gemischter Chor) [alle 6 Strophen, schnell] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Herbert Ernst Groh, Tenor (Aufnahme 1932, viele Kratzer) [Strophen 1, 2, 5 und 6] – Spielzeit:
  • Version 3 –  Gesang: Joseph Schmidt, Tenor – hinreißend schön: Joseph Schmidt steht mit einer dahinschmelzenden Verkäuferin in einem Musikladen und hört sich selber von einer Schallplatte singen (Filmszene von 1933) [Strophen 1 und 2] – Spielzeit:
  • Version 4 –  Gesang: Comedian Harmonists (Männer-Sextett, Aufnahme 1935) [alle 6 Strophen] – Spielzeit:
  • Version 5 –  Gesang: Kurt Reimann & Sonja Ziemann (1952) [Strophen 1 und 2] – Spielzeit:
 

Ännchen von Tharau (ostpreußisches Volkslied)

  • Liedanfang: „Ännchen von Tharau ist, die mir gefällt“
  • Melodie: Friedrich Silcher (1789 - 1860)
  • Text: Simon Dach (*1605 in Memel, †1659 in Königsberg)
  • Entstehung: 1636 (Text) / 1827 (Musik)
  • Version 1 –  Gesang: Hermann Prey mit gemischtem Chor [Strophen 1 bis 10] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Besetzung: Rudolph Schock, Berliner Symphoniker, Dirigent: Werner Eisbrenner [Strophen 1 bis 10] – Spielzeit:
  • Version 3 –  Gesang: Hildegard Rauschenbach mit Hammondorgel (1979, samländische Textfassung) [Strophen 1 bis 10] – Spielzeit:
 

Argonnerwald-Lied


Soldatenlied aus dem Ersten Weltkrieg
  • Liedanfang: „Argonnerwald, um Mitternacht“
  • Melodie: unbekannter Komponist (Melodie des Liedes „Zu Kiautschau um Mitternacht“, um 1900)
  • Text: Hermann Albert von Gordon (1878 – 1939)
  • Entstehung: 1915
  • Version 1 –  Gesang: Tenor mit Blaskapelle (Aufnahme von 1931) [Strophen 1 bis 3, 6, 7, 9, 10] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Besetzung: Soldatenchor mit Orchester (1930er Jahre, vermutlich Wehrmacht) [Strophen 1, 3 und 5] – Spielzeit:
  • Version 3 –  Besetzung: Musikkorps und Chor der 11. Panzer-Grenadier-Division der Bundeswehr, Leitung: Major Hans Friess [Strophen 1, 2 und 10] – Spielzeit:
  • Version 4 –  Gesang: Kurt Hardt (Tenor) mit ziviler Begleitung (Aufnahme um 1930) [Strophen 1, 2, 7 und 10] – Spielzeit:
 

Bomben auf Engeland


Soldatenlied des Dritten Reiches
  • Liedanfang: „Wir fühlen in Horsten und Höhen“
  • Melodie: Norbert Schultze (1911 - 2002)
  • Text: Wilhelm Stöppler
  • Entstehung: 1939
  • Version 1 –  Besetzung: Stabsmusikkorps und Soldatenchor beim Wachbataillon der Luftwaffe, Berlin, Leitung: Stabsmusikmeister Hans Teichmann (Aufnahme 1939/40) [2 Strophen] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Besetzung: Soldatenchor und Musikkorps der Wehrmacht (Aufnahme ca. 1940) [2 Strophen] – Spielzeit:
  • Kommentar eines YouTube-Besuchers: „Man, it feels wrong to listen to these songs but the music is just too good.“ – Das Lied wurde erstmals veröffentlicht in dem NS-Propagandafilm „Feuertaufe“ (1940, von Wilhelm Stöppler) über den Polenfeldzug der Wehrmacht.
 

Deutsches Mädel


Marschlied aus der Zeit des Dritten Reiches
  • Liedanfang: „Auch du wirst einmal glücklich sein“
  • Melodie: Herms Niel (1888 - 1954)
  • Text: Hans Bussmann
  • Entstehung: 1930er Jahre
  • Version 1 –  Besetzung: Musikzug des Reichsarbeitsdienstes mit Chor, Leitung: Herms Niel (Aufnahme von 1941) [3 Strophen] – Spielzeit:
 

Edelweiß („Es war ein Edelweiß“)


Marschlied aus der Zeit des Dritten Reiches
  • Liedanfang: „Ganz einsam und verlassen an einer Felsenwand“
  • Melodie: Herms Niel (1888 - 1954)
  • Text: Herms Niel
  • Entstehung: 1930er Jahre
  • Version 1 –  Besetzung: Kradschützenchor und Musikkorps der Wehrmacht, Leitung: Stabsmusikmeister Friedrich Ahlers (Aufnahme von 1939) [3 Strophen] – Spielzeit:
 

Erika


Soldatenlied der Weimarer Republik und des Dritten Reichs
  • Liedanfang: „Auf der Heide blüht ein kleines Blümelein“
  • Melodie: Herms Niel (1888 - 1954)
  • Text: Herms Niel
  • Entstehung: um 1930
  • Version 1 –  Besetzung: Musikkorps und Soldatenchor der 11. Panzer-Grenadier-Division der Bundeswehr, Leitung: Major Hans Friess (moderne Aufnahme) [alle 3 Strophen] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Besetzung: Männerchor mit Blasorchester, Dirigent: Carl Woitschach (1939) [Strophen 1 und 2] – Spielzeit:
 

Es wollt’ ein Mägdlein früh aufsteh’n (Brombeerlied)


Jägerlied aus der Kaiserzeit
  • Liedanfang: „Es wollt’ ein Mägdlein früh aufsteh’n“
  • Melodie: unbekannter Komponist
  • Text: unbekannter Verfasser
  • Entstehung: 1908
  • Version 1 –  Besetzung: Musikkorps der Schutzpolizei Berlin mit Chor, Leitung: Obermusikmeister Heinz Winkel (1940er/50er Jahre) [Strophen 1 und 3] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Besetzung: Männerchor und Blasorchester (moderne Aufnahme) [Strophen 1, 3 und 5; Text teilweise abgewandelt] – Spielzeit:
 

Freiheit, die ich meine


Freiheitslied aus der Zeit der Befreiungskriege
  • Liedanfang: „Freiheit, die ich meine“
  • Melodie: Karl August Groos (1789 - 1861)
  • Text: Maximilian (Max) von Schenkendorf (1783 - 1817)
  • Entstehung: 1813
  • Version 1 –  Gesang: Stuttgarter Liederkranz von 1824 [Strophe 1 bis 4, 9 und 10] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Rudolf Schock (Tenor) mit dem Tölzer Knabenchor (1973) [Strophen 1 bis 6] – Spielzeit:
  • Version 3 –  Gesang: gemischter Chor mit Orchester (von FZ-Verlag-Platte „Einigkeit und Recht und Freiheit“) [Strophe 1 bis 4, 9 und 10] – Spielzeit:
  • Version 4 –  Besetzung: Studenten-Männerchor [Strophe 1, 2, 9 und 10] – Spielzeit:
 

Die Gedanken sind frei


Freiheitslied aus der Zeit der Befreiungskriege
  • Liedanfang: „Die Gedanken sind frei, wer kann sie erraten“
  • Melodie: Volksweise (um 1810, unbekannter Komponist)
  • Text: Volkslied (unbekannter Dichter)
  • Entstehung: vor 1800
  • Version 1 –  Gesang: Hermann Prey (Bariton) mit Orchester (klassisch, moderne Aufnahme) [alle 5 Strophen] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Besetzung: Musikkorps und Chor der 11. Panzer-Grenadier-Division der Bundeswehr, Leitung: Major Hans Friess [Strophen 1, 2, 4 und 5] – Spielzeit:
 

Der gute Kamerad


Soldatischer Trauermarsch seit der wilhelminischen Kaiserzeit
  • Liedanfang: „Ich hatt’ einen Kameraden“
  • Melodie: Friedrich Silcher (1789 - 1860)
  • Text: Johann Ludwig Uhland (1787 - 1862)
  • Entstehung: vor 1809
  • Version 1 –  Gesang: Soldatenchor der deutschen Wehrmacht (Aufnahme der 1930er Jahre) [alle 3 Strophen] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Große Chorgemeinschaft mit Orchester (moderne Aufnahme) [alle 3 Strophen] – Spielzeit:
  • Version 3 –  Gesang: Tenor mit Militärkapelle (moderne Aufnahme) [alle 3 Strophen] – Spielzeit:
  • Version 4 –  Besetzung: Militärmusik Kärnten, Leitung: Sigismund Seidl (instrumentale Fassung, schneller ab 0"45) – Spielzeit:
 

Ein Heller und ein Batzen


Studenten- und Soldatenlied aus der Zeit des Deutschen Bundes (1815 - 1867/71)
  • Liedanfang: „Ein Heller und ein Batzen“
  • Melodie: Volksweise aus dem 15./16. Jh. (Melodie des Liedes „Ich stand auf hohem Berge“)
  • Text: Graf Albert von Schlippenbach (1800 – 1886)
  • Entstehung: vor 1830
  • Version 1 –  Besetzung: Saarknappenchor & Bergkapelle Jägersfreunde (1998) [Strophen 1 bis 4] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Besetzung: Luftwaffenmusikkorps 4 der Bundeswehr [Strophen 1 bis 3 und 5] – Spielzeit:
  • Version 3 –  Besetzung: Heeresmusikkorps 4, Regensburg, Leitung: Oberstleutnant Roland Kahle [Strophen 1, 2 und 5; Gesang ab 1"50] – Spielzeit:
 

Im grünen Wald


Jägerlied aus dem 19. Jahrhundert
  • Liedanfang: „Im grünen Wald, dort wo die Drossel singt“
  • Melodie: unbekannter Komponist
  • Text: unbekannter Verfasser
  • Entstehung: 1838, Umdichtung zum Marschlied 1914
  • Version 1 –  Besetzung: Musikkorps der Schutzpolizei Berlin mit Chor, Leitung: Obermusikmeister Heinz Winkel (1940er/50er Jahre) [Strophen 1 und 4] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Besetzung: Stabsmusikkorps der Bundeswehr [Strophen 1, 2 und 4] – Spielzeit:
  • Version 3 –  Gesang: Kasernenchor Wellersberg mit Orchester (2009) [Strophen 1 bis 3] – Spielzeit:
 

In einem Polenstädtchen


Marschlied aus der wilhelminischen Kaiserzeit
  • Liedanfang: „In einem Polenstädtchen“
  • Melodie: unbekannter Komponist
  • Text: unbekannter Verfasser
  • Entstehung: 19. Jahrhundert
  • Version 1 –  Gesang: Kasernenchor Wellersberg mit Orchester (2009) [Strophen 1, 3 und 7] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Tenor mit Männerchor und origineller Begleitung (alte Aufnahme, rhythmisch ungewöhnlich) [Strophen 1, 3 bis 5] – Spielzeit:
 

Ein Jäger aus Kurpfalz


Volkslied aus dem 18. Jahrhundert
  • Liedanfang: „Ein Jäger aus Kurpfalz“
  • Melodie: unbekannter Komponist (Volkslied)
  • Text: unbekannter Verfasser
  • Entstehung: vor 1750
  • Version 1 –  Gesang: Großer Berliner Männerchor [Strophen 1, 2 und 6] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Besetzung: Peter Schreier (Tenor), Mitglieder des Gewandhausorchesters Leipzig, Rundfunkchor Leipzig, Leitung: Horst Neumann [Strophen 1, 2 und 6] – Spielzeit:
  • Version 3 –  Besetzung: Heeresmusikkorps 4, Regensburg, Leitung: Oberstleutnant Roland Kahle [Strophe 1; Gesang ab 0"58] – Spielzeit:
  • Hinweis: Die Strophen 3 bis 5 werden ihres Inhalts wegen, in dem adelige Vergewaltigungsphantasien angedeutet werden, fast nie gespielt.
 

Lili Marleen


Soldatenlied des Zweiten Weltkriegs
  • Liedanfang: „Lili Marleen“
  • Melodie: Norbert Schultze (1911 - 2002)
  • Text: Hans Leip (1893 - 1983)
  • Entstehung: 1938
  • Version 1 –  Gesang: Lale Andersen mit Begleitung, Leitung: Bruno Seidler-Winkler (1. August 1939) [alle 5 Strophen] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Lina Termini mit Begleitung (italienische Fassung, Aufnahme 1941) [5 Strophen] – Spielzeit:
  • Version 3 –  Gesang: Suzy Solidor mit Begleitung, Leitung: Georges Briez (französische Fassung, Aufnahme 1942)
    [5 Strophen] – Spielzeit:
  • Version 4 –  Besetzung: Heeresmusikkorps 4, Regensburg, Leitung: Oberstleutnant Roland Kahle [Strophen 1 und 5] – Spielzeit:
 

Lore, Lore („Des Försters Töchterlein“)


Marschlied des Ersten Weltkriegs
  • Liedanfang: „Im Wald, im grünen Walde“
  • Melodie: unbekannter Komponist
  • Text: unbekannter Verfasser
  • Entstehung: um 1914 (Text) / 1920er Jahre (Musik)
  • Version 1 –  Besetzung: Die Ratzeburger Jäger (Männerchor und Orchester) [Strophen 1 und 2] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: SA-Chor mit Blasorchester, Leitung: Carl Woitschach (1930er Jahre) [Strophen 1 und 2] – Spielzeit:
  • Version 3 –  Besetzung: Kurt Mühlhardt (Tenor), Chor und großes Blasorchester, Leitung: Carl Woitschach (1930er Jahre) [Strophen 1 und 2] – Spielzeit:
 

Lützos wilde, verwegene Jagd


Patriotisches Lied aus der Zeit der Befreiungskriege
  • Liedanfang: „Was glänzt dort vom Walde im Sonnenschein?“
  • Melodie: Carl Maria von Weber (1786 - 1826) / Franz Schubert (1797 - 1828)
  • Text: Theodor Körner (1791 – 1813)
  • Entstehung: 1813/14
  • Version 1 –  Besetzung: Camerata Musica Limburg (Chor), Leitung: Jan Schumacher (2015) [alle 6 Strophen] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Baßbariton mit Orchester (heroisch!) [Strophen 2 und 3] – Spielzeit:
  • Version 3 –  Besetzung: Stuttgarter Liederkranz (Chor mit Hörner-Begleitung) [Strophen 1, 2, 4, 5 und 6] – Spielzeit:
  • Version 4 –  Besetzung: Militärkapelle (Marsch-Version ohne Gesang, moderne Aufnahme) – Spielzeit:
 

Matrosenlied („Wir fahren gegen Engeland“)


Soldatenlied aus dem Ersten Weltkrieg
  • Liedanfang: „Heute wollen wir ein Liedlein singen“
  • Melodie: Brandenburgische Volksweise (Melodie auch des Liedes „Heute wollen wir das Ränzlein schnüren“), bearbeitet von Herms Niel (1888 - 1954)
  • Text: Hermann Löns (1866 - 1914)
  • Entstehung: 1914
  • Version 1 –  Besetzung: Soldatenchor und Orchester der Deutschen Wehrmacht (Aufnahme der 1930er Jahre) [alle 3 Strophen] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Wilhelm Strienz (Baß) mit Soldatenchor und Orchester (Aufnahme von 1939) [alle 3 Strophen] – Spielzeit:
 

Morgenrot (Reiters Morgenlied)


Soldatenlied aus der Zeit des Deutschen Bundes
  • Liedanfang: „Morgenrot, leuchtest mir zum frühen Tod“
  • Melodie: schwäbisches Volkslied (Melodie von „Ach wie bald, ach wie bald “)
  • Text: Wilhelm Hauff (1802 - 1827)
  • Entstehung: 1824
  • Version 1 –  Gesang: Große Chorgemeinschaft mit Orchester (moderne Aufnahme) [Strophen 1, 2 und 5] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Männerchor mit Orchester (moderne Aufnahme) [Strophen 1 und 2] – Spielzeit:
 

Muß i denn (schwäbisches Volkslied)

  • Liedanfang: „Muß i denn zum Städtele hinaus“
  • Melodie: Volkslied, bearbeitet von Friedrich Silcher (1789 - 1860)
  • Text: unbekannter Dichter
  • Entstehung: 1827
  • Version 1 –  Gesang: Chor des Kameradschaftsbundes Frankfurt und großes Blasorchester [alle 3 Strophen] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Comedian Harmonists (Männer-Sextett, Aufnahme 1932) [alle 3 Strophen] – Spielzeit:
  • Version 3 –  Gesang: Elvis Presley (1960, auf Englisch und Deutsch) – Spielzeit:
  • Version 4 –  Besetzung: Bundeswehr-Musikkorps mit Soldatenchor [Strophe 1] – Spielzeit:
 

Ein neuer Frühling wird in die Heimat kommen


Ein „Volkslied“ der Comedian Harmonists
  • Liedanfang: „Ein neuer Frühling wird in die Heimat kommen“
  • Melodie: Willy Engel-Berger / Wilhelm Meisel
  • Text: Peter Schaeffers / Fritz Rotter
  • Entstehung: 1933
  • Version 1 –  Besetzung: Comedian Harmonists (Männer-Sextett) – Spielzeit:
  • Version 2 –  Besetzung: Comedian Harmonists (Männer-Sextett) [Reserve] – Spielzeit:
  • Kommentar: Die Come­dian Har­mo­nists wa­ren im Drit­ten Reich nicht mehr wohl­ge­lit­ten, ih­re Sing­kunst galt der neu­en Füh­rung als „wei­bisch“. Ein Auf­tritts­ver­bot stand im Rau­me, zu­mal meh­re­re Mit­glie­der des Sex­tetts Ju­den bzw. „Nicht-Arier“ wa­ren. Mit die­sem Lied, her­aus­ge­kom­men im Mai 1933, schein­en sie den Ver­such un­ter­nom­men zu ha­ben, sich beim Re­gime an­zu­bie­dern. Der Lied­text klingt wie ei­ne voraus­eilen­de Lob­hu­de­lei auf Hit­lers an­gekün­dig­te Ar­beits­be­schaf­fungs­po­li­tik. Lei­der durf­te die Grup­pe in Deutsch­land nach 1935 trotz­dem nicht mehr öf­fent­lich sin­gen.
 

Nun ade, du mein lieb’ Heimatland


Heimatlied aus der Zeit des Deutschen Bundes
  • Liedanfang: „Nun ade, du mein lieb’ Heimatland“
  • Melodie: unbekannter Komponist (westfälische Soldatenweise)
  • Text: August Disselhoff (1829 - 1903)
  • Entstehung: 1851
  • Version 1 –  Gesang: Große Chorgemeinschaft mit Orchester (moderne Aufnahme) [alle 3 Strophen] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Besetzung: Heeresmusikkorps 4, Regensburg, Leitung: Oberstleutnant Roland Kahle [zweimal Strophe 1] – Spielzeit:
  • Version 3 –  Gesang: Hermann Prey (Bariton) mit Chor und Orchester, Leitung: Fried Walter [alle 3 Strophen] – Spielzeit:
  • Version 4 –  Besetzung: Musikkorps der Schutzpolizei, Leitung: Obermusikmeister Heinz Winkel (Marschfassung ohne Gesang, Aufnahme der 1950er Jahre) – Spielzeit:
 

O Deutschland hoch in Ehren


Patriotisches Lied aus der Zeit des Deutschen Bundes
  • Liedanfang: „O Deutschland hoch in Ehren“
  • Melodie: Henry Hugo Pierson (1815 - 1873)
  • Text: Ludwig Bauer (1832 – 1910)
  • Entstehung: 1859
  • Version 1 –  Gesang: Tenor mit Chor und Orchester (moderne Aufnahme) [alle 3 Strophen] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Besetzung: Chor und großes Orchester (scheinbar moderne, aber etwas verwaschene Aufnahme) [Strophen 1 und 2] – Spielzeit:
  • Version 3 –  Gesang: Bariton mit Männerchor und Orchester (Aufnahme der 1920er/30er Jahre) [alle 3 Strophen] – Spielzeit:
 

Panzerlied


Soldatenlied des Dritten Reichs und der BR Deutschland
  • Liedanfang: „Ob’s stürmt oder schneit“
  • Melodie: unbekannter Komponist (Melodie des Liedes „Hoch über den Klippen des Meeres“ bzw. „Die eiserne Schar“)
  • Text: Kurt Wiehle, Oberleutnant der Wehrmacht
  • Entstehung: 1935
  • Version 1 –  Besetzung : Männerchor mit Orchester (aus einem US-Kriegsfilm) [Strophen 1 bis 3] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Männerchor mit Orchester (Aufnahme 1939/41) [Strophen 1, 2 und 5] – Spielzeit:
  • Version 3 –  Gesang: Männerchor mit Orchester (moderne deutsche Aufnahme) [Strophen 1 viermal] – Spielzeit:
  • Version 4 –  Gesang: Männerchor mit Orchester (moderne amerikanische Aufnahme) [Strophen 1 bis 3] – Spielzeit:
  • Version 5 –  Besetzung: Tokyo Philharmonic Orchestra (Konzertaufführung der Marschfassung, ohne Gesang, 2015) – Spielzeit:
  • Kommentar: Kaum ein anderes deutsches Marschlied hat so viele Freunde und Bearbeiter in aller Welt: in Japan, USA, Südamerika, Australien, Frankreich, Korea...
 

Panzer rollen in Afrika vor


Soldatenlied des Dritten Reiches
  • Liedanfang: „Heute wollen wir ein Liedlein singen“
  • Melodie: Norbert Schultze (1911 - 2002)
  • Text: Norbert Schultze (?)
  • Entstehung: ca. 1940
  • Version 1 –  Besetzung: Artillerie-Musikkorps und Chor der Wehrmacht, Leitung: Musikmeister Victor Heidersberger (Aufnahme der 1940er Jahre) [4 Strophen] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Soldatenchor und Orchester der Deutschen Wehrmacht (Aufnahme der 1940er Jahre) [3 Strophen] – Spielzeit:
 

Prinz Eugen, der edle Ritter


Ballade aus der Zeit der Türkenkriege
  • Liedanfang: „Prinz Eugen, der edle Ritter“
  • Melodie: unbekannter Komponist (Melodie des Liedes „Als Chursachsen das vernommen, daß der Turk vor Wien was kommen“, 1683)
  • Text: unbekannter Dichter
  • Entstehung: 1719
  • Version 1 –  Besetzung: Männerchor und Orchester, Leitung: Harry Pleva (ca. 1988) [Strophen 1, 2, 5, 8 und 9] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Männerstimmen mit Orchester [Strophen 1, 3, 4, 8, 9] – Spielzeit:
  • Version 3 –  Gesang: Tenor mit zeitgenössischer Instrumental­begleitung [Strophen 1 bis 8] – Spielzeit:
  • Version 4 –  Besetzung: Militärmusik Tirol, Leitung: Major Hannes Apfolterer [Strophen 1 und 2] – Spielzeit:
  • Version 5 –  Besetzung: Die Original Hoch- und Deutschmeister (instrumentale Marschfassung) – Spielzeit:
 

Schwarzbraun ist die Haselnuß


Volkslied und Soldatenlied aus dem 18. Jahrhundert
  • Liedanfang: „Schwarzbraun ist die Haselnuß“
  • Melodie: unbekannter Komponist (Volksmelodie)
  • Text: unbekannter Verfasser (Volkslied)
  • Entstehung: 18. Jahrhundert
  • Version 1 –  Besetzung: Bundeswehr-Musikkorps mit Soldatenchor [ale 4 Strophen] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Besetzung: „Grammophon“-Orchester mit Schauffner-Chor, Leitung: Walter Schütze [alle 4 Strophen + 1 extra] – Spielzeit:
  • Version 3 –  Besetzung: Musikkorps der Wehrmacht mit Chor (Aufnahme von 1938) [Strophen 1 bis 3] – Spielzeit:
  • Version 4 –  Besetzung: Stabsmusikkorps der Bundeswehr mit Soldatenchor, Leitung: Oberst Wilhelm Stephan [Strophen 1 bis 3] – Spielzeit:
 

Der treue Husar


Soldatenlied aus der wilhelminischen Kaiserzeit
  • Liedanfang: „Es war einmal ein treuer Husar“
  • Melodie: Volksmelodie, bearbeitet als Soldatenlied von Heinrich Frantzen (1880–1953)
  • Text: Volkslied (viele Bearbeitungen, u.a. von Achim von Arnim und Clemens Brentano)
  • Entstehung: 18. Jahrhundert
  • Version 1 –  Gesang: August Batzem (Tenor) mit Chor und Orchester (1929) [Strophen 1, 3 und 4] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Besetzung: Großes Militär-Orchester mit Männer-Quartett (1930er Jahre) [Strophen 1, 3 und 4] – Spielzeit:
  • Version 3 –  Gesang: Christiane Susanne Harlan (Christiane Kubrick) als deutsche „Kriegsbeute“ vor französischen Soldaten (Filmszene aus „Wege zum Ruhm“, 1957) [Strophen 1, 3 und 4] – Spielzeit:
  • Kommentar: Das Lied wird vielfach beim Karneval und in Bier­zelten mißbraucht. Wer die ganze Ballade liest und hört, hält aber besser Taschentücher bereit.
 

Und in dem Schneegebirge

  • Liedanfang: „Und in dem Schneegebirge“ (schlesisches Volkslied)
  • Melodie: unbekannter Komponist (Volkslied aus dem 16. Jahrhundert)
  • Text: Volkslied, bearbeitet von Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798 - 1874)
  • Entstehung: 16. - 18. Jahrhundert / 1842 (Hoffmann)
  • Version 1 –  Gesang: Chor der Kantorei St. Katharinen, Leitung: Thomas Dittmann [Strophen 1, 2, 5 bis 7] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Botho-Lucas-Chor mit Begleitung [Strophen 1, 2, 5 bis 7] – Spielzeit:
  • Version 3 –  Gesang: Rundfunk-Jugendchor Wernigerode [Strophen 1, 2, 5 bis 7] – Spielzeit:
 

Das Wandern ist des Müllers Lust


Wanderlied aus der Zeit des Deutschen Bundes
  • Liedanfang: „Das Wandern ist des Müllers Lust“
  • Melodie: Carl Friedrich Zöllner (1800 - 1860)
  • Text: Wilhelm Müller (1794 - 1827)
  • Entstehung: 1821 (Text) / 1844 (Musik)
  • Version 1 –  Gesang: Hermann Prey (Bariton) mit Bielefelder Kinderchor und Detmolder Kammerorchester, Leitung: Gerd Berg (1968) [Strophen 1, 2, 4 und 5] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Rundfunk-Jugendchor Wernigerode, Leitung: Friedrich Krell (1976) [Strophen 1, 2, 4 und 5] – Spielzeit:
 

Weit ist der Weg zurück ins Heimatland


Soldatenlied des Ersten Weltkriegs und des Dritten Reichs
  • Liedanfang: „Wandern und Singen, das ist Burschenart“
  • Musik: Franz Baumann (1890 - 1965) nach einer englischen Melodie von F. Powell
  • Text: Franz Baumann
  • Entstehung: vor 1931, vermutlich im Ersten Weltkrieg
  • Version 1 –  Gesang: Franz Baumann (Tenor) mit Orchester, Leitung: Peter Kruder (Kreuder?) (Aufnahme von 1931) [2 Strophen] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Soldatenchor mit Orchester (moderne Aufnahme, etwas dumpf) [2 Strophen] – Spielzeit:
 

Wem Gott will rechte Gunst erweisen


Wanderlied aus der Zeit des Deutschen Bundes
  • Liedanfang: „Wem Gott will rechte Gunst erweisen“
  • Melodie: Friedrich Theodor Fröhlich (1803 - 1836)
  • Text: Joseph Freiherr von Eichendorff (1788 - 1857; aus der Novelle „Aus dem Leben eines Taugenichts“)
  • Entstehung: 1826 (Text) / 1833 (Musik)
  • Version 1 –  Gesang: Hermann Prey (Bariton) mit Orchester [Strophen 1, 3 und 4] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Regensburger Domspatzen mit Orchester [Strophen 1, 3 und 4] – Spielzeit:
 

Wenn alle untreu werden


Patriotisches Lied aus der Zeit der Befreiungskriege
  • Liedanfang: „Wenn alle untreu werden, so bleiben wir doch treu“
  • Melodie: unbekannter Komponist (Melodie eines frz. Jagdlieds, 1724, bzw. des Liedes „Es saßen die alten Germanen zu beiden Ufern des Rheins “)
  • Text: Maximilian (Max) von Schenkendorf (1783 - 1817)
  • Entstehung: 1814
  • Version 1 –  Gesang: Soldatenchor mit Orchester (Aufnahme der 1930er Jahre) [Strophen 1, 2 und 4] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Tenor mit Gitarre (moderne Aufnahme) [Strophen 1, 2 und 4] – Spielzeit:
  • Version 3 –  Gesang: Männerchor mit Orchester (moderne Aufnahme) [Strophen 1, 2 und 4] – Spielzeit:
 

Wenn die Soldaten durch die Stadt marschieren


Operettenmarschlied aus der Zeit des Deutschen Bundes
  • Liedanfang: „Wenn die Soldaten durch die Stadt marschieren“
  • Melodie: Vinzenz Kugler (1. Hälfte 19. Jh.)
  • Text: Alexander Cosmar (1805 - 1842, aus dem Stück „Die Seeräuber“, 1839)
  • Entstehung: 1840
  • Version 1 –  Besetzung: Musikkorps und Soldatenchor der 11. Panzer-Grenadier-Division, Leitung: Major Hans Friess [Strophen 1 bis 3 und 5] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Besetzung: Hans Braun und seine Brauhaus-Kapelle mit Chor [Strophen 1, 3 und 5] – Spielzeit:
 

Wenn wir marschieren


Soldatenlied des Ersten Weltkriegs
  • Liedanfang: „Wenn wir marschieren, zieh’n wir zum deutschen Tor hinaus“
  • Melodie: unbekannter Komponist (böhmische Volksweise)
  • Text: unbekannter Verfasser
  • Entstehung: um 1910
  • Version 1 –  Gesang: August Batzem mit Männer-Quartett und Blasmusik (1930) [Strophen 1, 3, 4 und 6] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Besetzung: Musikkorps und Soldatenchor der 11. Panzer-Grenadier-Division, Leitung: Major Hans Friess [Strophen 1, 3 und 4] – Spielzeit:
  • Version 3 –  Besetzung: Soldatenchor und das großes Blasorchester des Kameradschaftsbundes Frankfurt (2007) [Strophen 1, 3 und 4] – Spielzeit:
 

Westerwaldlied („O du schöner Westerwald“)


Marschlied der Weimarer Republik und des Dritten Reichs
  • Liedanfang: „Heute wollen wir marschier’n“
  • Melodie: Marsch von Joseph Neuhäuser (1890 - 1949) nach Volksliedweisen
  • Text: Willi Münker (1896 - 1961)
  • Entstehung: 1932
  • Version 1 –  Besetzung: Musikkorps und Soldatenchor der 11. Panzer-Grenadier-Division der Bundeswehr, Leitung: Major Hans Friess (moderne Aufnahme) [alle 3 Strophen] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Besetzung: Männerchor mit Blasorchester (moderne Aufnahme) [Strophen 1 und 2] – Spielzeit:
 

Wildgänse rauschen durch die Nacht


Volks- und Soldatenlied aus der Zeit des Ersten Weltkriegs
  • Liedanfang: „Wildgänse rauschen durch die Nacht“
  • Melodie: Robert Götz (1892 - 1978)
  • Text: Walter Flex (1887 - 1917)
  • Entstehung: 1915/16
  • Version 1 –  Besetzung: Soldatenchor und Orchester (Aufnahme der 1930er Jahre) [alle 4 Strophen] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Botho-Lucas-Chor mit Gitarre und Trommeln (moderne Aufnahme) [alle 4 Strophen] – Spielzeit:
 

Wohlan, die Zeit ist ’kommen


Volkslied aus „Des Knaben Wunderhorn“ (1806)
  • Liedanfang: „Wohlan, die Zeit ist ’kommen“
  • Melodie: unbekannter Komponist (Volkslied)
  • Text: unbekannter Verfasser (Bearbeitung: Achim von Arnim/ Clemens Brentano)
  • Entstehung: vor 1800
  • Version 1 –  Gesang: Kasernenchor Wellersberg mit Orchester (2009) [Strophen 1, 2, 3 und 5 der Marschfassung] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Hermann Prey (Bariton) mit Orchester [Strophen 1 bis 3 der Marschfassung, Strophe 3 des Volkslieds, Strophe 5 der Marschfassung] – Spielzeit:
  • Version 3 –  Besetzung: Vocalconsort Leipzig, Leitung: Gregor Meyer [Mischung, gesungen im Volksliedstil: etwa gleichviele Strophen aus beiden Textfassungen] – Spielzeit:
 

Zehntausend Mann


Soldatenlied aus der wilhelminischen Kaiserzeit
  • Liedanfang: „Zehntausend Mann, die zogen ins Manöver“
  • Melodie: unbekannter Komponist (französisches Volkslied)
  • Text: unbekannter Verfasser (Übersetzung eines französischen Liedes)
  • Entstehung: 2. Hälfte 19. Jahrhundert
  • Version 1 –  Besetzung: Musikkorps und Soldatenchor der 11. Panzer-Grenadier-Division, Leitung: Major Hans Friess [alle 7 Strophen] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Besetzung: Heeresmusikkorps 6, Hamburg, und großer Soldatenchor, Leitung: Major Johannes Schade [Strophen 1 bis 3] – Spielzeit:
 

Das zerbrochene Ringlein („In einem kühlen Grunde“)


Liebeslied/Volkslied aus der Zeit der Befreiungskriege
  • Liedanfang: „In einem kühlen Grunde“
  • Melodie: Friedrich Glück (1793 - 1840), Chorbearbeitung von Friedrich Silcher (1789 1860)
  • Text: Joseph Freiherr von Eichendorff (1788 - 1857)
  • Entstehung: 1813/14
  • Version 1 –  Gesang: Männer des Leipziger Rundfunkchors, Leitung: Jörg-Peter Weigle [Strophen 1, 2, 3 und 5] – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Hermann Prey (Bariton) mit Solisten des Symphonie-Orchester Graunke, Leitung: Willy Mattes (1966) [alle 5 Strophen] – Spielzeit:
  • Version 3 –  Gesang: Comedian Harmonists (Männer-Sextett, Aufnahme 1932) [Strophen 1, 2 und 5] – Spielzeit:
 


4. Tonfilm- & Schallplattenschlager
     (alphabetisch nach Liedtiteln, Artikel unbeachtet)


zum Liederverzeichnis

An einem Tag im Frühling

  • Filmschlager
  • Melodie: Franz Doelle (1883 - 1965)
  • Entstehung: 1933
  • Version 1 –  Gesang: Renate Müller (aus dem Film „Viktor und Viktoria“) – Spielzeit:
 

Auf der Reeperbahn nachts um halb eins

  • Filmschlager
  • Melodie: Ralph Arthur Roberts (1884 - 1940)
  • Entstehung: 1912 (Komposition)
  • Version 1 –  Gesang: Hans Albers (aus dem Film „Die große Freiheit Nr. 7“, 1943) – Spielzeit:
 

Bei der blonden Kathrein

  • Filmschlager
  • Melodie: Leo Leux (1893 - 1951)
  • Entstehung: 1933
  • Version 1 –  Gesang: Eric Harden (aus dem Film „Bei der blonden Kathrein“) – Spielzeit:
 

Beim ersten Mal, da tut’s noch weh

  • Filmschlager
  • Melodie: Werner Eisbrenner (1908 - 1981)
  • Entstehung: 1943
  • Version 1 –  Gesang: Hilde Hildebrand (aus dem Film „Die große Freiheit Nr. 7“) – Spielzeit:
 

Das gibt’s nur einmal, das kommt nicht wieder

  • Filmschlager
  • Melodie: Werner Richard Heymann (1896 - 1961)
  • Entstehung: 1931
  • Version 1 –  Gesang: Lilian Harvey (aus dem Film „Der Kongreß tanzt“) – Spielzeit:
 

Das muß ein Stück vom Himmel sein

  • Filmschlager
  • Melodie: Werner Richard Heymann (1896 - 1961)
  • Entstehung: 1931
  • Version 1 –  Gesang: Paul Hörbiger (aus dem Film „Der Kongreß tanzt“) – Spielzeit:
 

Der dritte Mann (Zither-Melodie)

  • Filmmusik
  • Melodie: Anton Karl Karas (1906 - 1985)
  • Entstehung: 1949
  • Version 1 –  Besetzung: Anton Karas, Zither (aus dem Film „The Third Man“, GB 1949) – Spielzeit:
 

Du lieber, guter Wein

  • Schallplattenschlager
  • Melodie: Peter Kreuder (1905 - 1981)
  • Entstehung: -
  • Version 1 –  Gesang: Hans Moser (1946) – Spielzeit:
 

Du schwarzer Zigeuner

  • Schallplattenschlager
  • Melodie: Karel Vacek (1902 - 1982)
  • Entstehung: 1933
  • Version 1 –  Gesang: Leo Monosson – Spielzeit:
 

Es geht alles vorüber, es geht alles vorbei

  • Schallplattenschlager
  • Melodie: Fred Raymond (1900 - 1954)
  • Entstehung: 1942
  • Version 1 –  Gesang: Erich Heyn – Spielzeit:
 

Gruß und Kuß – Veronika

  • Filmschlager
  • Melodie: Franz Waxman (Wachsmann, 1906 - 1967)
  • Entstehung: 1933
  • Version 1 –  Gesang: Die Weintraubs [mit Marlene Dietrich] (aus dem Film „Gruß und Kuß – Veronika“) – Spielzeit:
 

Hein spielt abends so schön auf dem Schifferklavier

  • Schallplattenschlager
  • Melodie: Willy Richartz (1900 - 1972)
  • Entstehung: 1934
  • Version 1 –  Gesang: Comedian Harmonists – Spielzeit:
 

Heut’ ist der schönste Tag in meinem Leben

  • Filmschlager
  • Melodie: Hans May (1886 - 1958)
  • Entstehung: 1936
  • Version 1 –  Gesang: Joseph Schmidt (aus dem Film „Heut’ ist der schönste Tag in meinem Leben“) – Spielzeit:
 

Hoch drob’n auf dem Berg

  • Filmschlager
  • Melodie: Franz Grothe (1908 - 1982)
  • Entstehung: 1940
  • Version 1 –  Gesang: Rudi Schuricke (aus dem Film „Rosen in Tirol“) – Spielzeit:
 

Ich bin die fesche Lola

  • Filmschlager
  • Melodie: Friedrich Hollaender (1896 - 1976)
  • Entstehung: 1929
  • Version 1 –  Gesang: Marlene Dietrich (aus dem Film „Der blaue Engel“) – Spielzeit:
 

Ich hab’ kein Auto, ich hab’ kein Rittergut

  • Schallplattenschlager
  • Melodie: Hans May (1886 - 1958)
  • Entstehung: 1929
  • Version 1 –  Gesang: Austin Egen (Augustus Guido Maria Meyer-Eigen) – Spielzeit:
 

Ich laß’ mir meinen Körper schwarz bepinseln

  • Filmschlager
  • Melodie: Friedrich Hollaender (1896 - 1976)
  • Entstehung: 1930
  • Version 1 –  Gesang: Willy Fritsch (aus dem Film „Einbrecher“) – Spielzeit:
 

Ich lieb’ dich, I Love You

  • Filmschlager
  • Melodie: Leo Leux (1893 - 1951)
  • Entstehung: 1932
  • Version 1 –  Gesang: Anny Ondra (aus dem Film „Baby“) – Spielzeit:
 

La Paloma (Die Taube)

  • Schallplattenschlager
  • Melodie: Sebastián de Yradier (1809 - 1865)
  • Entstehung: 1863
  • Version 1 –  Gesang: Joseph Schmidt (1932) – Spielzeit:
 

Laß die Frau, die dich liebt, niemals weinen

  • Schallplattenschlager
  • Melodie: Friedrich Schröder (1910 - 1972)
  • Entstehung: 1938
  • Version 1 –  Gesang: Rudi Schuricke – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Rudi Schuricke – Spielzeit:
 

Laß’ mich einmal deine Carmen sein

  • Filmschlager
  • Melodie: Friedrich Hollaender (1896 - 1976)
  • Entstehung: 1930
  • Version 1 –  Gesang: Lilian Harvey (aus dem Film „Einbrecher“) – Spielzeit:
 

Lippen schweigen

  • Schallplattenschlager
  • Melodie: Franz Léhar (1870 - 1948)
  • Entstehung: 1905
  • Version 1 –  Gesang: Richard Tauber, 1932 (aus der Operette „Die lustige Witwe“) – Spielzeit:
 

Man müßte Klavier spielen können

  • Filmschlager
  • Melodie: Friedrich Schröder (1910 - 1972)
  • Entstehung: 1941
  • Version 1 –  Gesang: Johannes Heesters (aus dem Film „Immer nur Du“) – Spielzeit:
 

Nachts ging das Telephon

  • Schallplattenschlager
  • Melodie: Willi Kollo (1904 - 1988)
  • Entstehung: 1930er Jahre
  • Version 1 –  Gesang: Hilde Hildebrand (1937) – Spielzeit:
 

Nimm dich in Acht vor blonden Frau’n

  • Filmschlager
  • Melodie: Friedrich Hollaender (1896 - 1976)
  • Entstehung: 1929
  • Version 1 –  Gesang: Marlene Dietrich (aus dem Film „Der blaue Engel“) – Spielzeit:
 

Nimm mich mit, Kapitän, auf die Reise

  • Filmschlager
  • Melodie: Norbert Schultze (1911 - 2002)
  • Entstehung: 1952
  • Version 1 –  Gesang: Hans Albers (aus dem Film „Käpt’n Bay-Bay“) – Spielzeit:
 

Nur nicht aus Liebe weinen

  • Filmschlager
  • Melodie: Theo Mackeben (1897 - 1953)
  • Entstehung: 1939
  • Version 1 –  Gesang: Zarah Leander (aus dem Film „Es war eine rauschende Ballnacht“) – Spielzeit:
 

Schlaf, mein Liebling (Good Night, Sweetheart)

  • Schallplattenschlager
  • Melodie: Ray Noble (1903 - 1978)
  • Entstehung: ca. 1930
  • Version 1 –  Gesang: Comedian Harmonists (1932) – Spielzeit:
  • Version 2 –  Gesang: Eric Harden – Spielzeit:
 

Wenn am Sonntagabend die Dorfmusik spielt

  • Schallplattenschlager
  • Melodie: volkstümlich
  • Entstehung: ca. 1934
  • Version 1 –  Besetzung: Comedian Harmonists – Spielzeit:
 

Wenn du jung bist, gehört dir die Welt

  • Filmschlager
  • Melodie: Hans May (1886 - 1958)
  • Entstehung: 1933
  • Version 1 –  Gesang: Joseph Schmidt (aus dem Film „Wenn du jung bist, gehört dir die Welt“) – Spielzeit:
 

Wenn nicht die Hoffnung wär’

  • Schallplattenschlager
  • Melodie: Johann Strauß (1825 -1899)
  • Entstehung: 1935
  • Version 1 –  Gesang: Joseph Schmidt (aus der Operette „Simplicius“) – Spielzeit:
 

Das Wirtshaus an der Lahn

  • Schallplattenschlager
  • Melodie: Franz Grothe (1908 - 1982) / bearb. von Willy Dehmel
  • Entstehung: 1933
  • Version 1 –  Gesang: Comedian Harmonists – Spielzeit:
 

Wo beim Wein ein Walzer klingt

  • Filmschlager
  • Melodie: Hans May (1886 - 1958)
  • Entstehung: 1934
  • Version 1 –  Gesang: Joseph Schmidt (aus dem Film „Ein Stern fällt vom Himmel“) – Spielzeit:
 

Zwei Herzen im Dreivierteltakt

  • Filmschlager
  • Melodie: Robert Stolz (1880 - 1975)
  • Entstehung: 1930
  • Version 1 –  Gesang: Marek Weber (aus dem Film „Zwei Herzen im Dreivierteltakt“) – Spielzeit:
 


B.G. Niebuhr


Datum: 12.2022